Beiträge von Jan

    Das Seitenmagazin aht halt eher den STEN Gun look (welcher mir sehr gefällt). Die Rampage ist außerdem ansonsten eine sehr zuverlässige Waffe. Alphatrooper kann ich nur dazu sagen, das es sich lohnt ne Unterlaufpupaction zu instalieren, gib jede menge Anleitungen dazu im Netz
    Hey, Halbes is hier :) Und Luk, waaas? Das sit doch das berühmte "Drive me closer. I wan´t to hit em wit my sword!" Bild aus 2012
    [URL=http://s577.photobucket.com/user/ashur89/media/MrPsycho_zps469cc64a.jpg.html][IMG]http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/MrPsycho_zps469cc64a.jpg[/IMG][/URL] [url='http://th01.deviantart.net/fs70/PRE/i/2014/065/5/5/edison_ron_smith_paintjob_by_realashur-d793wuw.jpg'][img]http://th01.deviantart.net/fs70/PRE/i/2014/065/5/5/edison_ron_smith_paintjob_by_realashur-d793wuw.jpg[/img][/url]
    Name: Schluckebier-Risse, Jan-Markus Alter: 22.01.1989 (rechnet selber) Ort: Wuppertal Feste Mitgliedschaft bei der 5th Division: Seit.. ähm.. 2012 IT-Darstellung: Sgt. des 2. Zuges Kornhauser, Soldat OT-Jobs: Was so anfällt und machbar ist Sonstiges: Beste LARP-Gruppe ever ;)

    Gedanken nach dem Fate 2014
    Verluste der letzten Wochen im Gefecht,
    Null, Verluste durch Eigenbeschuss, zu viele.

    In den sieben Jahren die ich nun schon
    bei der Armee bin habe ich so etwas noch nicht erlebt. Das Chaos hat
    in unserer neuen Basis nahe Angel Falls Einzug erhalten und niemand
    war vor ihm sicher. Ich bin gerade dabei meine Sachen zu packen, denn
    wir verlassen Angel Falls.

    Und dabei fing alles so gut an.

    Wie jedes Jahr vor Compors Geburtstag
    erreichten uns frische Truppen aus der Heimat um uns zu verstärken,
    aber auch schon vorher kamen vereinzelt welche zu uns. Klar, es gab
    Anschläge gegen uns, aber wir kannten es nicht anders und zum Glück
    erwischte es nur einen, aber LeDoux ist bei der Garde und kann schon
    jetzt wieder halbwegs stehen. Guter Mann.

    Doch sobald unsere Frau Kommandant
    Nachricht davon erhalten hatte das Ihr Onkel und unser Feldmarschall
    verstorben sei und niemand wusste wie es genau weitergehen sollte
    schien der Anfang vom Ende zu sein. Es kursierten Gerüchte das die
    Befreite Zone im Bürgerkrieg lag, vereinzelnd erhielten wir Briefe,
    einer schlimmer als der andere.

    Kurz bevor ich zur Armee ging lernte
    ich ein Mädchen kennen, unsere Beziehung hielt nicht lange an,
    schließlich musste ich meine Ausbildung antreten, doch nun, sieben
    Jahre später, erfahre ich davon das ich einen Sohn habe, Sohn hatte.
    Der Brief den ich erhielt sollte mich erst nach deren Tod erreichen,
    und was war daran Schuld?

    Der Krieg.

    Der Krieg den die Argus und einige
    Kommandanten zu verschulden hatten welche nicht mehr an unsere Ideale
    glaubten. Wie sich herausstellte steckten diese Paradeposer hinter
    der ganzen Sache und man versuchte auch unsere Frau Kommandant Ihres
    Kommandos zu entheben.

    Der Marschall ergriff bei einem Appell
    das Wort an uns, er berichtete davon das die Argus keine Rebellion
    anführte gegen das Oberkommando, sondern das die Argus bereits die
    Herrscher über die befreite Zone seien und niemand über ihr stehe.

    Traute es sich dieser Argus Offizier
    vor versammelter Mannschaft unsere geliebte Frau Kommandant zu
    entmachten und anzugreifen. Die folgenden Sekunden sollte er nicht
    überleben, doch erwischte es auch Grimm und Winter. Schnee und Tarak
    schafften es noch mit dem Leben davon, doch ich mache mir schwere
    vorwürfe, habe ich die Tarak doch in die Richtung der Argus
    geschubst da ich Sie nicht für den Außendienst gebrauchen konnte,
    wegen mir wäre auch Sie fast gestorben.

    Aber all dies war immer nur ein
    weiterer Tropfen in ein Fass welches sich stets weiter füllte, zum
    überlaufen wurde es erst gebracht als der Captain antreten ließ um
    Schnee zu richten.

    Der Captain, war ich bis vor kurzem
    noch bereit ihn mit meinem Leben zu verteidigen, hatte ich immer mehr
    das Gefühl das dieser ebenfalls plante unsere Frau Kommandant
    abzusetzen.

    Viele von uns hatten die Waffen schon
    im Vorfeld durch geladen als wir antraten.

    Zwar verlor Schnee nur ein Auge, was
    ich dem Captain hoch anrechnete, doch war die Luft so geladen, das
    Schmitt vor trat und den General, wie sich der Captain kurz vorher
    selbst befördert hatte, mit den Worten: „Eine
    Sache noch, Genral....Sic Semper Tyrannis“
    erschoss.

    Dies war der Moment in welchem alles endgültig den Bach runter ging.

    Die Wache des Captains eröffnete das Feuer auf Schmitt, doch da die Kugeln so
    unpräzise flogen gingen wir davon aus das diese auf die angetretene
    Mannschaft schossen, also wehrten wir uns und es dauerte Gefühlt
    eine halbe Ewigkeit bis Ruhe einkehrte.

    Unsere Medics kümmerten sich um die verwundeten, allen voran um Schmitt, doch
    dieser wurde noch während dessen von unserem Spieß hingerichtet,
    nur Stiesing konnte mich davor bewahren die Dummheit zu begehen und
    den Spieß zu erschießen.
    In diesem Chaos ergriffen die Hetzer die Flucht, wer konnte es ihnen verübeln?
    Doch nun galt es sofort eine Wachmannschaft aufzustellen, den Gerüchte verbreiten
    sich schnell und wir in diesem Moment eine leichte Beute.

    Noch während wir dabei waren die Wachen zu koordinieren ereilte uns die Nachricht das
    sich Soldaten gegenseitig angriffen und gar Selbstmord begannen.
    Storm griff Rim an und tötete diesen, wurde aber kurz darauf von
    Tascha erschossen, als dieser auch auf sie losgehen wollte. Schade
    darum, den ich sah Potential ihn ihm, aber kein großer Verlust, ich
    kannte ihn kaum.

    Aber ich selbst war auch nicht vor dem Wahnsinn sicher, wollte sich doch Schulze bei mir
    ausweinen, so dachte ich, griff der Hund aber nach meinem Revolver,
    zielte auf sich und drückte ab noch bevor ihn jemand aufhalten
    konnte.

    Sofort überprüfte man den Revolver und es fehlte genau eine Patrone in der Trommel und
    es war genau die Kammer mit welcher Schulze sich erschießen wollte.

    In der Nacht vorher hatte ich die Trommel wieder aufgefüllt, doch hatte ich nicht
    genügend Patronen für alle Kammern, hinzu kam, das wenn ich mich
    beruhigen musste, ich die Trommel hin und her drehte. Als ich diese
    Umstände erkannte die Schulze das Leben retteten bekam ich einen
    Lachanfall, aus welchem ich erst herauskam als ich sah wie Schnee auf
    uns zukam um uns Nachricht von Frau Kommandant zu überbringen.

    Langsam kehrte wieder ruhe ein, Wachmannschaften waren eingeteilt und auch die
    Hetzer kamen hinzu um uns beizustehen. Wie in alten Zeiten standen
    wir mit ihnen Seite an Seite um unsere Heimat zu verteidigen.

    Später am Abend kam es noch zu etwas ganz besonderem, eine Hochzeit, dies
    interessierte mich aber eher weniger, zwar wohnte ich dem ganzen bei,
    meine Gedanken waren aber bei Crawler, er hielt die ganze Zeit allein
    in den Schlafräumen wache und machte sich einen Kopf um Tascha,
    welche seinen Antrag abgelehnt hatte, verständlich das er nicht
    dabei sein wollte.

    Nach der Hochzeit sprach auch unsere Frau Kommandant wieder zu uns, berichtete von der
    Lage innerhalb der befreiten Zone, scheinbar schreckte man dort vor
    nichts zurück und selbst Fort Malakoff wurde zerstört. Ich betete
    dafür das Finnegan und Grinni nicht dort gewesen waren und das diese
    heil zu uns zurück kommen würden.

    Aber nicht nur in Malakoff wurden Bomben gezündet, vielerorts schien es zu solch
    katastrophalen Ereignissen gekommen zu sein.

    Ebenfalls schwor Sie uns darauf ein ihr zu folgen, Zug für Zug, Truppengattung für
    Truppengattung ging Sie durch und ein jeder garantierte ihr zu
    folgen.

    Doch wie viel so etwas bedeuten kann haben wir an dem Marschall gesehen.

    Krieg, wir befinden uns nun im Krieg gegen Verräter, fehlgeleitete Kameraden, Brüder
    und Schwestern, niemand von uns weiß wie es weitergehen soll, oder
    was wir vorfinden werden, doch weiß ich ganz genau, das wir kämpfen
    werden, kämpfen für unsere Familie, die KG-A5, die 5. Division.

    Eigentlich wollte ich nur meine zehn Jahre Dienstzeit hinter mich bringen um mich
    danach als Bürger der befreiten Zone zur Ruhe zu setzen, das war
    einmal.

    Name: Kornhauser, Nicolas
    Geburtsdatum: 168. Tag im 37. Jahr der Befreiung
    Geburtsort: Roter Damm
    Familienstand: ledig
    Blutgruppe: A-
    Größe: 171 cm
    Augenfarbe: Grau/Blau
    Haarfarbe: Braun
    Rang: Schütze
    Verwendungsreihe: Reguläre Infanterie
    Zuteilung: 32. Infanterieregiment
    Ausbildung:
    - Kinderhort Roter Damm
    - Basisschule
    - Grundausbildung Infanterie Fort Napoleon
    Sprachen: deutsch/englisch
    Vater: Kornhauser, Herbert
    Geburtsdatum: 013. Tag im 15. Jahr der Befreiung
    Geburtsort: Einhof [ehem. Eindhoven]
    Beruf: Metallsammler
    Mutter: Kornhauser geb. Gregor, Nicole
    Geburtsdatum: 229. Tag im 17. Jahr der Befreiung
    Geburtsort: Trichterdorf
    Beruf: Schneiderin

    Hintergrund

    Nicolas wurde in der Siedlung Roter Damm geboren und hat dort seine
    ganze Jugend und Kindheit verbracht. Die gute Infrastruktur der Siedlung
    erlaubte es ihm einen Hort und danach eine Schule zu besuchen.
    Gemessen an den Standards der Befreiten Zone schnitt er dort eher
    durchschnittlich ab. Wie viele Kinder der Zone, welche nicht in einem
    Bunkersystem aufgewachsen sind, zeigt er körperliche Defizite auf,
    Geistig jedoch war er wohl auf. [siehe Anhang Krankenakte]

    Beitritt zur Armee

    Im Jahr 53. Jahr der Befreiung, Nicolas war erst seit ein paar Tagen 16
    Jahre alt, entschloss dieser sich, der Armee anzuschließen. Dies war
    bedingt durch die Nähe des Ausbildungslagers Fort Napoleon, und die
    Propaganda der Armee, welche sehr verlockend war. In der 2.
    Ausbildungskompanie des Fort erlernte er den Umgang mit der Waffe und
    was es heißt ein Soldat der Armee zu sein. Es gab keine besonderen
    Vorkommnisse während der Ausbildung.
    Nach Beendigung der Ausbildung
    und einer Feier in der Siedlung, wurde die komplette
    Ausbildungskompanie an das 32. Reguläre Infanterieregiment übergeben.

    Militärische Laufbahn

    Das 32. war als Teil der 2. Armeegruppe auf dem Weg tief in die Wilde
    Zone. Dort hatte man in einer Stadt Namens Ghulberg einen Bunker
    entdeckt. Aufgabe der 2. Armeegruppe war es, Kontakt mit den Bewohnern
    aufzunehmen und die Stadt als Teil der Befreiten Zone zu etablieren.
    Der Marsch von Trichterdorf nach Ghulberg dauerte mehrere Wochen und es
    war der sogenannte Frühling des 54. Jahres als die Armeegruppe die
    Stadt erreichte. Auf dem Weg dorthin wurde die Armeegruppe stark
    dezimiert, so dass nur 70% der Sollstärke das Zielgebiet erreichten.
    Einen Großteil der Verstorbenen war durch einen radioaktiven Sturm zu
    beklagen, doch auch einige fielen Wildtieren, Mutanten und Angriffe
    durch Menschliche Bewohner der Wilden Zone. Zu dieser Zeit nahm man im
    Oberkommando der Armee an das die 2. Armeegruppe bereits gefallen war
    da kein Kontakt mehr herzustellen war.
    Die Anfangszeit in Ghulberg
    verlief sehr gut und der Kontakt zu den Bewohnern der Stadt war
    weitestgehend freundlich. Der Armee wurde gestattet an den sogenannten
    Lahnufern zu Lagern und jederzeit den bewohnten Bereich der Stadt zu
    betreten, welcher als Altstadt bekannt war. Nach einigen Tagen der
    Annäherung kam man auf den Bunker zu sprechen, die
    Universitätsbewohner, sie waren der Rat der Stadt, hatten nichts
    dagegen und begrüßten es sogar das sich jemand diesem Bunkerkomplex
    annimmt, dieser war nämlich verstopft mit Ghulen, was auch den Namen
    der Stadt erklärte.
    Am Nordteil des Schlossberges richtete die
    Armee ein Belagerungscamp ein, da die ersten Kompanien welche zur
    Erkundung vorausgeschickt waren, nicht mehr zurückkehrten und die
    Schusswechsel in dem Schloss in der ganzen Stadt zu hören waren. Dies
    lockte eine Horde an Mutanten aus den Gebieten Richtershügel [ehem.
    Richtsberg] und Mutantenhügel [ehem. Ortenberg] an, sodass sich die
    Armee gezwungen sah sich in die Siedlung zurück zu ziehen.

    Verteufelt von den einen und gefeiert von den anderen Bewohnern der
    Siedlung, sollte es 2 Jahre dauern bis es der Armeegruppe im Sommer des
    56. Jahres nach der Befreiung gelang den Bunker einzunehmen. Die
    Armeeenklave Ghulberg wart geboren. In der Zwischenzeit jedoch hatte
    sich ein ganzer Belagerungsring aus Mutanten um die Altstadt und das
    Schloss gebildet. Beide Seiten wussten das es bei einem großen
    Aufeinandertreffen zu starken Verlusten auf Beiden Seiten kommen würde
    und so entstand eine Pattsituation. Dank der Hydroagraranlagen in dem
    Bunker war es kein Problem die Nahrungsmittelversorgung aufrecht zu
    erhalten auch wenn selbst ein Infanterist der Armee mehr Essen gewohnt
    war.
    Nach 3 weiteren Jahren wurde jedoch die militärische
    Grundversorgung sehr knapp, viele Panzer konnten nicht mehr fahren und
    wurden daher durch Muskelkraft verlagert, die Artillerie hatte keine
    Munition mehr und auch den Infanteristen ging es nicht besser, ebenso
    sank die Moral der Truppen mit jedem Tag immer mehr.

    Oberbefehlshaber der 2. Armeegruppe Leutnant Wilhelm Hahnedickt ordnete
    an das es mehrere Gruppen versuchen sollten durch den Ring zu schlüpfen
    um in der Befreiten Zone nach Hilfe zu suchen, nicht wissend das die
    Armee mittlerweile auch in dem wenige Kilometer entfernten Fort Malakoff
    stand. Nicolas war einer der freiwilligen für dieses
    Himmelfahrtskommando, zusammen mit 19 anderen Soldaten. Ihm und nur 3
    weiteren Soldaten gelang der Durchbruch und sie wussten das es lange
    dauern würde bis sie wieder in der Befreiten Zone waren, zumal sie nur
    leichtes Gepäck dabei hatten. Nur wenige Kilometer hinter dem Ring
    konnten sie vernehmen das von der Stadt aus schweres Feuer gegeben wurde
    und Schreie von Verwundeten zu Ihnen herüber getragen wurde, durch das
    Fernglas von Hauptschütze Treudorf, ebenfalls aus dem 32. konnten sie
    sehen wie die Stadt in Flammen stand, dies war das Ende der
    2.Armeegruppe. Hauptschütze Treudorf starb 4 Tage später an den
    Verletzungen durch einen Hundebiss. 7 Tage nach dem Durchbruch wurden
    Oberschütze Bonnet und Schütze Rozier bei einem Angriff durch
    Ödlandbewohner getötet. Schütze Kornhauser gelang es sich zu einem
    Öllandstützpunkt zurück zu ziehen, musste jedoch einen Großteil seiner
    Ausrüstung einbüßen. An diesem Stützpunkt jedoch traf er auf Elemente
    des 82. Regiments, nach Verlust seiner kompletten Armeegruppe wurde
    Kornhauser dem 82. angegliedert.
    [/quote]

    Mögliche Briefschreiber:

    Diverse Ödländer, hier und da
    getroffen

    Mutter Nicole

    KEINE Briefschreiber:
    Bitte nichts
    über den Sohn, das wird bereits bespielt :)

    Vater Herbert Kornhauser, tod

    Geb. im Jahre 2141 in Roter Damm,
    welches in der ehemaligen befreiten Zone liegt, als Sohn Herbert und
    Nicole Kornhauser, entschied sich Nicolas mit 16 dazu sich bei der
    Armee zu verpflichten. Die folgenden Jahre waren das was man als
    Soldat als normalen Dienst verstehen kann. Die ersten Jahre versah er
    seinen Dienst in diversen Zügen des 32. Infanterieregiment, bis er
    im Jahr 2164 dem 82. angegliedert wurde um seinen Dienst fortan in
    der KG-A5 zu leisten.

    In den folgenden Jahren arbeitete er
    sich von einem Schützen bis zum Sergeant hoch und befehligt seit dem
    Jahre 2165 den 2. Zug der KG-A5.

    Als es 2166 zu schweren Gefechten
    innerhalb der Armee kam und diese nach und nach den Umfang eines
    Bürgerkriegs hatten, stellte er sich auf die Seite von Kommandant
    von Thalhofen, welche aus den ihr loyalen Kräften der KG-A5 die 5th
    Division gründete um gegen die neuen Machthaber der Armee
    anzutreten. Ob seine Eltern das Chaos überlebt haben kann zum
    aktuellen Punkt nicht gesagt werden.

    In dieser Zeit stellte sich auch heraus
    das Kornhauser einen Sohn hat welcher vermutlich noch am Leben ist,
    die Mutter seines Kindes, ein One-Night-Stand, lebt allerdings nicht
    mehr.

    Auf der Suche nach Widerstandsnestern,
    welcher sich gegen die Neue Armee auflehnten und aufgrund diverser
    anderer Operationen verschlug es Kornhauser durch den halben
    mittleren Teil des Kontinents.

    Seit Ende des Jahres 2167 führt er
    eine weitestgehend heimliche Beziehung mit Schütze 3. Klasse Faust,
    welche die Medic in dem 2. Zug ist und steht loyal zu ihr, da sie
    seit dem Tod seines besten Freundes, Schütze Finnegan, einer der
    letzten Haltepunkte ist.

    Jüngst, während er im Frühjahr des
    Jahres 2168 kurzzeitig in Modrowgorod, erhielt er ein schreiben von
    seiner Mutter Nicole, welche ihn darüber aufklärte das sein Vater
    sich im Bürgerkrieg verstarb während er die Truppen der 5th
    mit Nahrungsmitteln versorgen wollte, seine Mutter nahm dies jedoch
    nicht als Warnung und hilft der 5th wo sie nur kann. Zudem
    hat sie einige Wochen nach dem Tod ihres Mannes einen Hund, Daimler,
    von der Straße aufgelesen um welchen sie sich nun kümmert.