Jans Charakter

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    • Jans Charakter



      Name: Kornhauser, Nicolas
      Geburtsdatum: 168. Tag im 37. Jahr der Befreiung
      Geburtsort: Roter Damm
      Familienstand: ledig
      Blutgruppe: A-
      Größe: 171 cm
      Augenfarbe: Grau/Blau
      Haarfarbe: Braun
      Rang: Schütze
      Verwendungsreihe: Reguläre Infanterie
      Zuteilung: 32. Infanterieregiment
      Ausbildung:
      - Kinderhort Roter Damm
      - Basisschule
      - Grundausbildung Infanterie Fort Napoleon
      Sprachen: deutsch/englisch
      Vater: Kornhauser, Herbert
      Geburtsdatum: 013. Tag im 15. Jahr der Befreiung
      Geburtsort: Einhof [ehem. Eindhoven]
      Beruf: Metallsammler
      Mutter: Kornhauser geb. Gregor, Nicole
      Geburtsdatum: 229. Tag im 17. Jahr der Befreiung
      Geburtsort: Trichterdorf
      Beruf: Schneiderin

      Hintergrund

      Nicolas wurde in der Siedlung Roter Damm geboren und hat dort seine
      ganze Jugend und Kindheit verbracht. Die gute Infrastruktur der Siedlung
      erlaubte es ihm einen Hort und danach eine Schule zu besuchen.
      Gemessen an den Standards der Befreiten Zone schnitt er dort eher
      durchschnittlich ab. Wie viele Kinder der Zone, welche nicht in einem
      Bunkersystem aufgewachsen sind, zeigt er körperliche Defizite auf,
      Geistig jedoch war er wohl auf. [siehe Anhang Krankenakte]

      Beitritt zur Armee

      Im Jahr 53. Jahr der Befreiung, Nicolas war erst seit ein paar Tagen 16
      Jahre alt, entschloss dieser sich, der Armee anzuschließen. Dies war
      bedingt durch die Nähe des Ausbildungslagers Fort Napoleon, und die
      Propaganda der Armee, welche sehr verlockend war. In der 2.
      Ausbildungskompanie des Fort erlernte er den Umgang mit der Waffe und
      was es heißt ein Soldat der Armee zu sein. Es gab keine besonderen
      Vorkommnisse während der Ausbildung.
      Nach Beendigung der Ausbildung
      und einer Feier in der Siedlung, wurde die komplette
      Ausbildungskompanie an das 32. Reguläre Infanterieregiment übergeben.

      Militärische Laufbahn

      Das 32. war als Teil der 2. Armeegruppe auf dem Weg tief in die Wilde
      Zone. Dort hatte man in einer Stadt Namens Ghulberg einen Bunker
      entdeckt. Aufgabe der 2. Armeegruppe war es, Kontakt mit den Bewohnern
      aufzunehmen und die Stadt als Teil der Befreiten Zone zu etablieren.
      Der Marsch von Trichterdorf nach Ghulberg dauerte mehrere Wochen und es
      war der sogenannte Frühling des 54. Jahres als die Armeegruppe die
      Stadt erreichte. Auf dem Weg dorthin wurde die Armeegruppe stark
      dezimiert, so dass nur 70% der Sollstärke das Zielgebiet erreichten.
      Einen Großteil der Verstorbenen war durch einen radioaktiven Sturm zu
      beklagen, doch auch einige fielen Wildtieren, Mutanten und Angriffe
      durch Menschliche Bewohner der Wilden Zone. Zu dieser Zeit nahm man im
      Oberkommando der Armee an das die 2. Armeegruppe bereits gefallen war
      da kein Kontakt mehr herzustellen war.
      Die Anfangszeit in Ghulberg
      verlief sehr gut und der Kontakt zu den Bewohnern der Stadt war
      weitestgehend freundlich. Der Armee wurde gestattet an den sogenannten
      Lahnufern zu Lagern und jederzeit den bewohnten Bereich der Stadt zu
      betreten, welcher als Altstadt bekannt war. Nach einigen Tagen der
      Annäherung kam man auf den Bunker zu sprechen, die
      Universitätsbewohner, sie waren der Rat der Stadt, hatten nichts
      dagegen und begrüßten es sogar das sich jemand diesem Bunkerkomplex
      annimmt, dieser war nämlich verstopft mit Ghulen, was auch den Namen
      der Stadt erklärte.
      Am Nordteil des Schlossberges richtete die
      Armee ein Belagerungscamp ein, da die ersten Kompanien welche zur
      Erkundung vorausgeschickt waren, nicht mehr zurückkehrten und die
      Schusswechsel in dem Schloss in der ganzen Stadt zu hören waren. Dies
      lockte eine Horde an Mutanten aus den Gebieten Richtershügel [ehem.
      Richtsberg] und Mutantenhügel [ehem. Ortenberg] an, sodass sich die
      Armee gezwungen sah sich in die Siedlung zurück zu ziehen.

      Verteufelt von den einen und gefeiert von den anderen Bewohnern der
      Siedlung, sollte es 2 Jahre dauern bis es der Armeegruppe im Sommer des
      56. Jahres nach der Befreiung gelang den Bunker einzunehmen. Die
      Armeeenklave Ghulberg wart geboren. In der Zwischenzeit jedoch hatte
      sich ein ganzer Belagerungsring aus Mutanten um die Altstadt und das
      Schloss gebildet. Beide Seiten wussten das es bei einem großen
      Aufeinandertreffen zu starken Verlusten auf Beiden Seiten kommen würde
      und so entstand eine Pattsituation. Dank der Hydroagraranlagen in dem
      Bunker war es kein Problem die Nahrungsmittelversorgung aufrecht zu
      erhalten auch wenn selbst ein Infanterist der Armee mehr Essen gewohnt
      war.
      Nach 3 weiteren Jahren wurde jedoch die militärische
      Grundversorgung sehr knapp, viele Panzer konnten nicht mehr fahren und
      wurden daher durch Muskelkraft verlagert, die Artillerie hatte keine
      Munition mehr und auch den Infanteristen ging es nicht besser, ebenso
      sank die Moral der Truppen mit jedem Tag immer mehr.

      Oberbefehlshaber der 2. Armeegruppe Leutnant Wilhelm Hahnedickt ordnete
      an das es mehrere Gruppen versuchen sollten durch den Ring zu schlüpfen
      um in der Befreiten Zone nach Hilfe zu suchen, nicht wissend das die
      Armee mittlerweile auch in dem wenige Kilometer entfernten Fort Malakoff
      stand. Nicolas war einer der freiwilligen für dieses
      Himmelfahrtskommando, zusammen mit 19 anderen Soldaten. Ihm und nur 3
      weiteren Soldaten gelang der Durchbruch und sie wussten das es lange
      dauern würde bis sie wieder in der Befreiten Zone waren, zumal sie nur
      leichtes Gepäck dabei hatten. Nur wenige Kilometer hinter dem Ring
      konnten sie vernehmen das von der Stadt aus schweres Feuer gegeben wurde
      und Schreie von Verwundeten zu Ihnen herüber getragen wurde, durch das
      Fernglas von Hauptschütze Treudorf, ebenfalls aus dem 32. konnten sie
      sehen wie die Stadt in Flammen stand, dies war das Ende der
      2.Armeegruppe. Hauptschütze Treudorf starb 4 Tage später an den
      Verletzungen durch einen Hundebiss. 7 Tage nach dem Durchbruch wurden
      Oberschütze Bonnet und Schütze Rozier bei einem Angriff durch
      Ödlandbewohner getötet. Schütze Kornhauser gelang es sich zu einem
      Öllandstützpunkt zurück zu ziehen, musste jedoch einen Großteil seiner
      Ausrüstung einbüßen. An diesem Stützpunkt jedoch traf er auf Elemente
      des 82. Regiments, nach Verlust seiner kompletten Armeegruppe wurde
      Kornhauser dem 82. angegliedert.



      Mögliche Briefschreiber:

      Diverse Ödländer, hier und da
      getroffen

      Mutter Nicole

      KEINE Briefschreiber:
      Bitte nichts
      über den Sohn, das wird bereits bespielt :)

      Vater Herbert Kornhauser, tod

      Geb. im Jahre 2141 in Roter Damm,
      welches in der ehemaligen befreiten Zone liegt, als Sohn Herbert und
      Nicole Kornhauser, entschied sich Nicolas mit 16 dazu sich bei der
      Armee zu verpflichten. Die folgenden Jahre waren das was man als
      Soldat als normalen Dienst verstehen kann. Die ersten Jahre versah er
      seinen Dienst in diversen Zügen des 32. Infanterieregiment, bis er
      im Jahr 2164 dem 82. angegliedert wurde um seinen Dienst fortan in
      der KG-A5 zu leisten.

      In den folgenden Jahren arbeitete er
      sich von einem Schützen bis zum Sergeant hoch und befehligt seit dem
      Jahre 2165 den 2. Zug der KG-A5.

      Als es 2166 zu schweren Gefechten
      innerhalb der Armee kam und diese nach und nach den Umfang eines
      Bürgerkriegs hatten, stellte er sich auf die Seite von Kommandant
      von Thalhofen, welche aus den ihr loyalen Kräften der KG-A5 die 5th
      Division gründete um gegen die neuen Machthaber der Armee
      anzutreten. Ob seine Eltern das Chaos überlebt haben kann zum
      aktuellen Punkt nicht gesagt werden.

      In dieser Zeit stellte sich auch heraus
      das Kornhauser einen Sohn hat welcher vermutlich noch am Leben ist,
      die Mutter seines Kindes, ein One-Night-Stand, lebt allerdings nicht
      mehr.

      Auf der Suche nach Widerstandsnestern,
      welcher sich gegen die Neue Armee auflehnten und aufgrund diverser
      anderer Operationen verschlug es Kornhauser durch den halben
      mittleren Teil des Kontinents.

      Seit Ende des Jahres 2167 führt er
      eine weitestgehend heimliche Beziehung mit Schütze 3. Klasse Faust,
      welche die Medic in dem 2. Zug ist und steht loyal zu ihr, da sie
      seit dem Tod seines besten Freundes, Schütze Finnegan, einer der
      letzten Haltepunkte ist.

      Jüngst, während er im Frühjahr des
      Jahres 2168 kurzzeitig in Modrowgorod, erhielt er ein schreiben von
      seiner Mutter Nicole, welche ihn darüber aufklärte das sein Vater
      sich im Bürgerkrieg verstarb während er die Truppen der 5th
      mit Nahrungsmitteln versorgen wollte, seine Mutter nahm dies jedoch
      nicht als Warnung und hilft der 5th wo sie nur kann. Zudem
      hat sie einige Wochen nach dem Tod ihres Mannes einen Hund, Daimler,
      von der Straße aufgelesen um welchen sie sich nun kümmert.

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    • Gedanken nach dem Fate 2014

      Verluste der letzten Wochen im Gefecht,
      Null, Verluste durch Eigenbeschuss, zu viele.

      In den sieben Jahren die ich nun schon
      bei der Armee bin habe ich so etwas noch nicht erlebt. Das Chaos hat
      in unserer neuen Basis nahe Angel Falls Einzug erhalten und niemand
      war vor ihm sicher. Ich bin gerade dabei meine Sachen zu packen, denn
      wir verlassen Angel Falls.

      Und dabei fing alles so gut an.

      Wie jedes Jahr vor Compors Geburtstag
      erreichten uns frische Truppen aus der Heimat um uns zu verstärken,
      aber auch schon vorher kamen vereinzelt welche zu uns. Klar, es gab
      Anschläge gegen uns, aber wir kannten es nicht anders und zum Glück
      erwischte es nur einen, aber LeDoux ist bei der Garde und kann schon
      jetzt wieder halbwegs stehen. Guter Mann.

      Doch sobald unsere Frau Kommandant
      Nachricht davon erhalten hatte das Ihr Onkel und unser Feldmarschall
      verstorben sei und niemand wusste wie es genau weitergehen sollte
      schien der Anfang vom Ende zu sein. Es kursierten Gerüchte das die
      Befreite Zone im Bürgerkrieg lag, vereinzelnd erhielten wir Briefe,
      einer schlimmer als der andere.

      Kurz bevor ich zur Armee ging lernte
      ich ein Mädchen kennen, unsere Beziehung hielt nicht lange an,
      schließlich musste ich meine Ausbildung antreten, doch nun, sieben
      Jahre später, erfahre ich davon das ich einen Sohn habe, Sohn hatte.
      Der Brief den ich erhielt sollte mich erst nach deren Tod erreichen,
      und was war daran Schuld?

      Der Krieg.

      Der Krieg den die Argus und einige
      Kommandanten zu verschulden hatten welche nicht mehr an unsere Ideale
      glaubten. Wie sich herausstellte steckten diese Paradeposer hinter
      der ganzen Sache und man versuchte auch unsere Frau Kommandant Ihres
      Kommandos zu entheben.

      Der Marschall ergriff bei einem Appell
      das Wort an uns, er berichtete davon das die Argus keine Rebellion
      anführte gegen das Oberkommando, sondern das die Argus bereits die
      Herrscher über die befreite Zone seien und niemand über ihr stehe.

      Traute es sich dieser Argus Offizier
      vor versammelter Mannschaft unsere geliebte Frau Kommandant zu
      entmachten und anzugreifen. Die folgenden Sekunden sollte er nicht
      überleben, doch erwischte es auch Grimm und Winter. Schnee und Tarak
      schafften es noch mit dem Leben davon, doch ich mache mir schwere
      vorwürfe, habe ich die Tarak doch in die Richtung der Argus
      geschubst da ich Sie nicht für den Außendienst gebrauchen konnte,
      wegen mir wäre auch Sie fast gestorben.

      Aber all dies war immer nur ein
      weiterer Tropfen in ein Fass welches sich stets weiter füllte, zum
      überlaufen wurde es erst gebracht als der Captain antreten ließ um
      Schnee zu richten.

      Der Captain, war ich bis vor kurzem
      noch bereit ihn mit meinem Leben zu verteidigen, hatte ich immer mehr
      das Gefühl das dieser ebenfalls plante unsere Frau Kommandant
      abzusetzen.

      Viele von uns hatten die Waffen schon
      im Vorfeld durch geladen als wir antraten.

      Zwar verlor Schnee nur ein Auge, was
      ich dem Captain hoch anrechnete, doch war die Luft so geladen, das
      Schmitt vor trat und den General, wie sich der Captain kurz vorher
      selbst befördert hatte, mit den Worten: „Eine
      Sache noch, Genral....Sic Semper Tyrannis“
      erschoss.

      Dies war der Moment in welchem alles endgültig den Bach runter ging.

      Die Wache des Captains eröffnete das Feuer auf Schmitt, doch da die Kugeln so
      unpräzise flogen gingen wir davon aus das diese auf die angetretene
      Mannschaft schossen, also wehrten wir uns und es dauerte Gefühlt
      eine halbe Ewigkeit bis Ruhe einkehrte.

      Unsere Medics kümmerten sich um die verwundeten, allen voran um Schmitt, doch
      dieser wurde noch während dessen von unserem Spieß hingerichtet,
      nur Stiesing konnte mich davor bewahren die Dummheit zu begehen und
      den Spieß zu erschießen.
      In diesem Chaos ergriffen die Hetzer die Flucht, wer konnte es ihnen verübeln?
      Doch nun galt es sofort eine Wachmannschaft aufzustellen, den Gerüchte verbreiten
      sich schnell und wir in diesem Moment eine leichte Beute.

      Noch während wir dabei waren die Wachen zu koordinieren ereilte uns die Nachricht das
      sich Soldaten gegenseitig angriffen und gar Selbstmord begannen.
      Storm griff Rim an und tötete diesen, wurde aber kurz darauf von
      Tascha erschossen, als dieser auch auf sie losgehen wollte. Schade
      darum, den ich sah Potential ihn ihm, aber kein großer Verlust, ich
      kannte ihn kaum.

      Aber ich selbst war auch nicht vor dem Wahnsinn sicher, wollte sich doch Schulze bei mir
      ausweinen, so dachte ich, griff der Hund aber nach meinem Revolver,
      zielte auf sich und drückte ab noch bevor ihn jemand aufhalten
      konnte.

      Sofort überprüfte man den Revolver und es fehlte genau eine Patrone in der Trommel und
      es war genau die Kammer mit welcher Schulze sich erschießen wollte.

      In der Nacht vorher hatte ich die Trommel wieder aufgefüllt, doch hatte ich nicht
      genügend Patronen für alle Kammern, hinzu kam, das wenn ich mich
      beruhigen musste, ich die Trommel hin und her drehte. Als ich diese
      Umstände erkannte die Schulze das Leben retteten bekam ich einen
      Lachanfall, aus welchem ich erst herauskam als ich sah wie Schnee auf
      uns zukam um uns Nachricht von Frau Kommandant zu überbringen.

      Langsam kehrte wieder ruhe ein, Wachmannschaften waren eingeteilt und auch die
      Hetzer kamen hinzu um uns beizustehen. Wie in alten Zeiten standen
      wir mit ihnen Seite an Seite um unsere Heimat zu verteidigen.

      Später am Abend kam es noch zu etwas ganz besonderem, eine Hochzeit, dies
      interessierte mich aber eher weniger, zwar wohnte ich dem ganzen bei,
      meine Gedanken waren aber bei Crawler, er hielt die ganze Zeit allein
      in den Schlafräumen wache und machte sich einen Kopf um Tascha,
      welche seinen Antrag abgelehnt hatte, verständlich das er nicht
      dabei sein wollte.

      Nach der Hochzeit sprach auch unsere Frau Kommandant wieder zu uns, berichtete von der
      Lage innerhalb der befreiten Zone, scheinbar schreckte man dort vor
      nichts zurück und selbst Fort Malakoff wurde zerstört. Ich betete
      dafür das Finnegan und Grinni nicht dort gewesen waren und das diese
      heil zu uns zurück kommen würden.

      Aber nicht nur in Malakoff wurden Bomben gezündet, vielerorts schien es zu solch
      katastrophalen Ereignissen gekommen zu sein.

      Ebenfalls schwor Sie uns darauf ein ihr zu folgen, Zug für Zug, Truppengattung für
      Truppengattung ging Sie durch und ein jeder garantierte ihr zu
      folgen.

      Doch wie viel so etwas bedeuten kann haben wir an dem Marschall gesehen.

      Krieg, wir befinden uns nun im Krieg gegen Verräter, fehlgeleitete Kameraden, Brüder
      und Schwestern, niemand von uns weiß wie es weitergehen soll, oder
      was wir vorfinden werden, doch weiß ich ganz genau, das wir kämpfen
      werden, kämpfen für unsere Familie, die KG-A5, die 5. Division.

      Eigentlich wollte ich nur meine zehn Jahre Dienstzeit hinter mich bringen um mich
      danach als Bürger der befreiten Zone zur Ruhe zu setzen, das war
      einmal.

    • Ach Gott, hier wart ja lang nischt mehr gemacht, naja, dann wollen wir mal dokumentieren wie sich die Klamotte weiter entwickelt.

      Erst war die Idee da, Richtung Stahllegion und Death Korps of Krieg sollte es gehen. Bild war im Kopf, aber erst die letzten Tage habe ich es mal geschafft Pinsel und Papier (sowie Farbe) zu nehmen, um es auch mal zu visualisieren
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      Der Grundstock war auch schnell besorgt (neuer Mantel+Helm+Maske, ca 40 Euro)....
      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/P1010020_zps6306971f.jpg]

      und bearbeitet. ZuGunsten des Komforts wird aber doch eher eine 2-teilige Atemmaske benutzt, auf dem Bild noch mein altes Modell zu sehen, welches noch bearbeitet werden muss. Desweiteren steht an das bis zum kommenden Samstag die bisher aufgemalten blauen Stellen, durch Stoff verschönert werden. Auch werden Hosenstreifen an dem Mantel angebracht und die 1. Version von Rangabzeichen und Divisionslogo werden hoffentlich rechtzeitig fertig
      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/10804802_10204366620999076_2095526318_o_zps48277703.jpg]
      CC: BY-NC-SA @Dom

      Soeben habe ich auch die neuen/alten Schulterklappen für mein Hemd fertiggestellt, ab und dann will ich auch mal ohne Mantel rumrennen.
      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/Abzeichen_zps15990d41.jpg]


      Funfact: Acrylfarbe zu benutzen ist nicht unendzeitlich, denn: diese lässt sich relativ einfach aus natürlichen Rohstoffen herstellen
    • So, die Koppel wurde gebaut, aber so ganz glücklich bin ich noch nicht, werde sie vlt noch in dem Frontbereich erweitern das sie was tiefer sitzt und ggf. unter den Armen noch einen weiteren gürtel durchziehe. Bisher ist alles nur mit Kabelbindern befestigt (scheiße sind die Dinger geil) um es bei bedarf einfach verändern zu können, sobald sie soweit ist wird sie noch richtig befestigt damit es kein schlingern mehr gibt, dann müssen aber auch alle anbauteile die richtigen sein, und gerade da fehlt es noch ein wenig an Zeug.

      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/Koppel_zps1be99816.jpg]

      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/Koppel1_zps566120ae.jpg]

      Die hintere Tasche hat aktuell nur die funktion da zu sein
    • Pass definitiv auf das du unter das ding auch den Mantel usw. drunter kriegst. Die Koppel darf ruhig recht hoch sitzen. Umso tiefer sie sitzt umso mehr behindert sie dich.

      Kabelbinder sind genial oder? :D
      Der Marodeure Sonnenschein, töten und besoffen sein! So leben und so sterben wir, Marodeure das sind wir!

      Hakuna Matata Mathafakka

      Freiwillig und ohne Hintergedanken
    • Ein kleines Update. Nächster Arbeitsschritt wird sein, alle blauen Stoffe mit einer sichtbaren Naht zu versehen und sie dadurch doppelt zu sichern.
      Koppel passt perfekt, sowohl mit als auch ohne Mantel, nur wie es mit dem Brustpanzer ausschaut werd ich noch gucken müssen, der liegt zum aktuellen Stand noch im GP.

      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/KornhauserV21_zps20ebc6e8.jpg]
    • Am Wochenende konnte ich einige Bilder durch facebook.com/laslo.rudolph?fref=ts machen lassen. Sehr gut geworden und vielen Dank dafür an ihn
      Der Helm ist mittlerweile überarbeitet, die Brille wurde ausgetauscht und auch die Maske ist neu. Dies werden jetzt auch meine nächsten Baustellen, bis ich wieder Lust auf den Mantel habe
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      Nahkampftaining stand natürlich auch an
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      CC BY NC SA Larkin

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    • Statusupdate Klamotte:

      - Die Seitenstreifen am Mantel wurden mit rot umrandet und dadurch nochmal fester an die Jacke genäht
      -- Nächster Schritt: Den Übergang von Blau auf Weiß mit blauem Garn vernähen, dadurch wird die weiße Fläche auch nochmal optisch verkleinert

      - Dekopfeile für die Rückseite vorbereitet und schon angefangen Blau auf Weiß zu nähen, auf den Bildern nur aufelegt
      -- Nächster Schritt: Pfeilfe miteinander vernähen, danach Pfeile auf Mantel nähen

      - Rückenpatch gemalt
      -- Nächster Schritt: Aufnähen auf Mantel

      Dies sind auch die Punkte welche ich bis zum GP aufjedenfall erledigt haben möchte, darauf ist die Zeitplanung bis zur 5th Con:
      - Schulterklappen erstellen und anbringen
      - Kragenspiegel erstellen und anbringen
      - Divisionslogo auf Helm sprühen
      - Blauer Kragen mit rotem faden umranden und richtig festnähen
      - Kettengeflecht an den Schultern anbringen (dies als möglichst letzten Schritt zur vereinfachung der restlichen bearbeitung)
      - Alles was noch so machbar ist im Zeitrahmen



      Fazit: Ledermäntel sind geil, aber es ist eine dumme Idee alles mögliche per Hand aufzunähen (maschinelle Nähte dienen nur der fixierung)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jan ()

    • Morgen kommt noch ne schwarze Umrandung um die "Zahnradzinnen" und irgendwann, in ferner Zukunft, wird das aufgemahlte durch Stoff oder gar Leder ersetzt ^^ Lily war da um ca 4 Minuten schneller mti der Idee als du ^^
      Dom hatte auch noch ein Braunton dafür vorgeschlagen, doch bin ich der Meinung das es später zu sehr im Dreck unter geht denn es sind noch einie Baustellen offen und erst wenn ich mit der Basis zufrieden bin wird mit großflächigem verdrecken angefangen und wie ich zu Dreck stehe sieht man auf folgendem Bild sehr gut (und das Bild hat schon sehr viel Dreck geschluckt)
      [Blockierte Grafik: http://i577.photobucket.com/albums/ss216/ashur89/01_zps6i1c3vyu.jpg]