Doms Charakter

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    • Doms Charakter

      Name: Conrad Stiesing
      Geburtstdatum/-ort: 13.03.34, Colonia Bunker 667
      Blutgruppe: AB neg (IT)
      Alter: 28
      Größe: 1,72m
      Gewicht: 72 kg
      Augenfarbe: grün-grau
      Haarfarbe: dunkelblond
      Kennzeichen: Tätowierungen an den Waden, Englischkenntnisse
      Dienstausweis-Nr:
      Dienstgrad: Major
      Zuteilung: Garde (5.D-82.-G)
      Vater: Gerald Stiesing, im Einsatz gefallen
      Mutter: Monica Stiesing (geb. Faison)
      Geschwister: Nicholas Stiesing (22)
      Sonstige Familienmitglieder: unbekannt
      Familienstatus: ledig
      Militärische Laufbahn:-folgt-

      Hintergrund bei Rekrutierung im SP5:
      Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich endlich genug Chids gesammelt um mich bis zum Rekrutierungsbüro der ADS durchschlagen zu können. Für mich gab es nie eine andere Alternative, nie ein anderes Ziel. Mein Dad hatte gedient, sich für die Sicherheit der Bürger in die Bresche geschmissen, einfach alles gegeben. Am Ende sogar sein Leben... Schon damals hat er immer davon geschwärmt ... von der Arbeit, von den Kameraden, von der ehrenvollen Aufgabe der Armee. Jetzt war ich an der Reihe. Bereit den Dienst anzutreten, meinen Teil für Ordnung und Sicherheit beizusteuern.Von einem Händler hatte ich gehört, dass die ADS einige Dutzend Meilen westlich?? Durchs Land zieht und rekrutiert. Das war die Chance, auf die ich schon lange gewartet hatte ...Meine spärlichen Vorräte in den Rucksack gestopft, machte ich mich im Morgengrauen auf den Weg...Kaum 5 Meilen später traf ich auf Werner Brandt. Komische Gestalt ... ‘ne kuriose Mischung aus einer hochnäsigem Bunkerratte und einem verträumten Volltrottel - bis heute bin ich mir nich sicher wie der Mann es alleine durch die Welt geschafft hat. Als ich Werner am Straßenrand traf machte er gerade Geschäfte mit irgendeinem übelriechendem Ödland-Händler. Den Typ war mir sofort suspekt ... trotzdem, ein Blick auf die Waren hat noch niemandem geschadet. Tja, auf meinen Instinkt ist halt Verlass. Man muss kein Genie sein um gestreckte Zuckertabletten von Rad-X zu unterscheiden. Aber Werner hätte es fast erwischt. Aus Mitleid gab ich dem armen Kerl einen kleinen Hinweis ... nur kurze Zeit später war die einzige Spur des Händlers eine schwindende Staubwolke am Horizont. Werner hingegen entpuppte sich als ... nett, auch wenn er die ganze Zeit irgendwas von einem besseren Ort faselte. Sicherlich nicht der schnellste, aber aus Dankbarkeit bot er an seine Vorräte zu teile. Nette Geste. Sparte mir Chids und Vorräte. Alleine Reisen ist eh nich die hellste Idee, also schlugen wir uns gemeinsam durch. Hin und wieder nahmen wir kleine Jobs an um was dazu zu verdienen oder Besorgungen zu tätigen...Lange Rede kurzer Sinn, wir landeten im „Zwinger“, der wohl runtergekommenste Schuppen in der tristen Gegend. Ziemlich genau das Gegenteil von Werners besserem Ort schätze ich. Aber er bestand auf sein Entertainment, also genossen wir die Show einer örtlichen Schönheit. Nur gucken, nicht anfassen. Andere hatten das Prinzip eher nicht verstanden und machten sich an unsere Tänzerin ran. Klärungsbedarf!!Während ich den einen, ziemlich hässlichen Kerl freundlich bat sich rar zu machen, zerschmetterte Werner schon einen Stuhl über dem Kopf des anderen. Resultat war eine ziemlich üble Keilerei ... ich glaube Herr Brandt nahm das alles sehr persönlich. Nachdem der halbe Schuppen schon in Trümmern lag gelang es uns den Laden irgendwie durch eine Seitentür zu verlassen. Ebenfalls im Gepäck war die Schönheit, welche sich als Amanda Tropfstein entpuppte und aus Dankbarkeit flickte sie uns wieder zusammen ... Warum genau Amanda in der Absteige tätig war? Keine Ahnung, aber auch sie wollte zur ADS – aus „medizinischen“ Gründen. Das war mir natürlich sympathisch ... So kommt es, das wir zu dritt durchs Land ziehen. Wir haben noch ein paar Meilen vor uns, also machen wir uns besser wieder auf den Weg ... dir noch viel Glück und ... danke für die Waren.

      Infos für die Feldpost:
      - Im GP hat Conrad kürzlich Post bekommen. Enthalten war eine etwaige Spur zu seinem vermissten Vater, der angeblich in einer geheimen ADS-Einheit (der blauen Lanze) gedient haben soll ... ob da was dran ist?!
      - Nach den Berichten der Garde über den Apolinaris Bunker hat Conrad eine Null-Toleranz-Haltung im Bezug auf Kannibalismus angenommen. Was man Gardist Hertz angetan hat, wie sie körperlich und seelisch mishandelt wurde wird er dem Bunkerabschaum niemals verzeihen. Aus dem Grunde hat er auch die umgehende Hinrichtung der zwei Rot-Overals im GP befohlen. Dieser Abschaum hat es nicht verdient im Schutze der Armee zu existieren.
      - Die letzten Briefe an seine Familie blieben unbeantwortet. Auch von alten Freunden/Bekannten aus dem Bunker Colonia hat er lange nicht mehr gehört ...so zum Beispiel Peter Knoll, ein Freund der Familie, der die Familie nach dem Verschwinden von Conrads Vater Gerald sehr unterstützt hat. Er war schon damals verhältnismäßig alt ... ob er also noch lebt? Auch Helena Wirsch, Conrads Jugendliebe, hat lange nichts mehr von sich hören lassen. Sie hat den Colonia Bunker ebenfalls verlassen und wollte sich zu "was besserem" durchschlagen.
      - Man munkelt, der Spieß wollte Conrad nach dem letzten Aufenthalt in AF eine Medaille verleihen. Leider wurde Conrad frühzeitig abgezogen ... ist da was dran? :D